Ich beginne mit meiner eigenen #100DaysOfCode challenge. In diesem Artikel erkläre ich euch die Hintergründe dieser Challenge und meine persönlichen Ziele.

Aufgabe der Challenge

Es gibt die Webseite 100DaysOfCode. Im Kern geht es darum 100 Tage lang, jeden Tag mindestens eine Stunde zu programmieren und seinen Erfolg in einem Tagebuch und Tweet publik machen.

Hieraus soll sich ein neues Verhalten angewöhnt bzw. trainiert werden. Auf der anderen Seite ergibt sich die „Pflicht“ regelmäßig etwas zu tun und dran zu bleiben, auch wenn es schwierig ist.

Tweeten ist ein wichtiger Punkt in dieser Challenge. Es gibt eine Regel, pro Tag zwei andere Teilnehmer zu unterstützen. Dadurch soll eine Gemeinschaft entstehen, welche sich gegenseitig hilft und auch schwierige Zeiten überbrückt. Jeder hat mal ein Tief oder eine Phase, wo etwas keinen Spaß mehr macht.

Meine Ziele

Ich möchte mir mit der Challenge angewöhnen regelmäßiger zu programmieren. Derzeit nehme ich mir dafür immer wieder Zeit. Manchmal komme ich dennoch 1-2 Wochen nicht dazu, wegen Filmen, guten Büchern oder anderen Dingen.

Des Weiteren möchte ich für mich die Erfahrung sammeln, wie gut eine solche Challenge funktioniert und ob es daneben weitere Veränderungen gibt.

Als Projekt habe ich mir RabbitMQ vorgenommen. Ich das Framework und Messaging kennenlernen. Ich habe mir überlegt einen Log-Server zu erstellen. Dieser erhält die Nachrichten über RabbitMQ. Mit einer Weboberfläche können diese Logs z.B. nach Anwendung und Kategorie angezeigt werden. Die Webseite bietet sich an, um Angular oder Vue zu vertiefen.

So geht es weiter

Ich habe einen Fork von dem originalen Projekt erstellt und starte am 01. Februar mit der Challenge. In diesem Repository dokumentiere ich meinen Verlauf mit der Challenge.

Zu Beginn werde ich RabbitMQ einrichten und in einer Konsolenanwendung die Tutorials durcharbeiten. Anschließend erstelle ich ein Grobkonzept und fange mit dem „richtigen“ Projekt an.

Habt ihr auch an der genannten Challenge teilgenommen? Was war euer Projekt und eure Ziele?


Bildnachweis: Pixabay.com